Meine Arbeit

Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich mit gesellschaftlichen, politischen und international relevanten Themen. Am liebsten recherchiere ich im Ausland.

In Myanmar habe ich beispielsweise zu Kinderarbeit recherchiert, in Georgien zu Falschmeldungen und Desinformation, in Mexiko zu Rassismus. Journalismus bedeutet für mich, nicht nur informierend sondern auch konstruktiv zu arbeiten. Ich arbeite vor allem auf Deutsch und Englisch und habe schon Interviews auf Polnisch und Spanisch geführt.

Ein Ausschnitt aus meinem Feature zum Thema Kinderarbeit in Myanmar. (Quelle: Die Kirchenzeitung)

Aktuell bin ich hauptsächlich für die Deutsche Welle tätig. Dort produziere ich Videos für die internationalen Social-Media-Kanäle und das Fernsehen der Deutschen Welle und entwickele den Instagram-Kanal dw_stories mit meinen Kolleg*innen weiter. Zudem schreibe ich Artikel zu international relevanten Themen, überprüfe als Faktencheckerin potenzielle Falschmeldungen und produziere Faktencheckvideos. Nebenbei studiere ich den Journalistik-Master an der TU Dortmund und wurde dafür mit dem Deutschlandstipendium gefördert.

In Bosnien und Herzegowina recherchierte ich zur Segregation von ethnischen Gruppen. (Quelle: dw.com)

Ehrenamtlich engagiere ich mich für mehr Diversität in deutschen Redaktionen und habe von 2021 bis 2022 beim Mentor*innenprogramm der Neuen Deutschen Medienmacher*innen eine Mentee mit Migrationsgeschichte betreut.

2021 habe ich das innovative, internationale Projekt ENTR mit aufgebaut. Auch produzierte ich Fernsehbeiträge zu gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Themen, zum Beispiel für den Hessischen Rundfunk und arte.

Mein Social Video zum Thema: Gewalt gegen Frauen.
Originally tweeted by DW News (@dwnews) on 1. Dezember 2020.

Von Mai bis Dezember 2020 deckte ich als feste Faktencheckerin für CORRECTIV Falschmeldungen auf und war maßgeblich an dem Wachstum des Instagramkanals correctiv_faktencheck beteiligt.

Auch auf Social Media, wie beispielsweise Instagram und Twitter, bin ich zuhause. Für On-Reporter-Stücke bin ich offen, habe sowohl bei der Deutschen Welle, dem Hessischen Rundfunk als auch bei Reisefilmen für den Dortmund Airport Erfahrungen vor der Kamera gesammelt.

Showreel meiner Reisefilme für den Dortmund Airport.

Anfang 2022 wurde ich für das ARD Morgenmagazin zu russischer Propaganda im Angriffskrieg in der Ukraine interviewt.

2021 war ich zudem gemeinsam mit Journalistinnen der New York Times und Globe News in einer Talkrunde von BBC News zu Gast. Dabei diskutierten wir über die Schwierigkeiten der Berichterstattung der Corona-Pandemie.

2021 war ich in einer Talkrunde von BBC News zu Gast.

Das European Journalism Observatory interviewte zudem deutsche Medienmacher*innen zu Beginn der Corona-Pandemie über ihre veränderte Arbeitsweise — auch ich war mit dabei (hier geht es zum Interview).


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