Meine Arbeit

Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich mit investigativen, internationalen und sozialen Themen.

Ich recherchiere zu Missständen und konfrontiere Verantwortliche, Behörden und Politiker damit. In Myanmar habe ich beispielsweise zu Kinderarbeit recherchiert, in Georgien zu Falschmeldungen und Desinformation, in Mexiko zu Rassismus. Journalismus bedeutet für mich, nicht nur informierend sondern auch konstruktiv zu arbeiten.

Ein Ausschnitt aus meinem Feature zum Thema Kinderarbeit in Myanmar. (Quelle: Die Kirchenzeitung)

Aktuell bin ich hauptsächlich für die Deutsche Welle tätig. Dort produziere ich Videos für die internationalen Social-Media-Kanäle der Deutschen Welle und entwickele das innovative, internationale Projekt ENTR mit. Zudem überprüfe ich als Faktencheckerin potenzielle Falschmeldungen.

Auch produziere ich Fernsehbeiträge zu gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Themen, zum Beispiel für den Hessischen Rundfunk und arte.

Mein Social Video zum Thema: Gewalt gegen Frauen.
Originally tweeted by DW News (@dwnews) on 1. Dezember 2020.

Von Mai bis Dezember 2020 deckte ich als feste Faktencheckerin für CORRECTIV Falschmeldungen auf und war maßgeblich an dem Wachstum des Instagramkanals correctiv_faktencheck beteiligt.

Auch auf Social Media, wie beispielsweise Instagram und Twitter, bin ich zuhause. Für On-Reporter-Stücke bin ich offen, habe sowohl bei der Deutschen Welle, dem Hessischen Rundfunk als auch bei Reisefilmen für den Dortmund Airport Erfahrungen vor der Kamera gesammelt.

Showreel meiner Reisefilme für den Dortmund Airport.

Das European Journalism Observatory hat deutsche Medienmacher*innen zu Beginn der Corona-Pandemie über ihre veränderte Arbeitsweise interviewt — auch ich war mit dabei (hier geht es zum Interview).

Ein Ausschnitt des Artikels mit meinen Aussagen. (Quelle: European Journalism Observatory)



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